
Ansatz und Strategie für eine innovationsorientierte Clusterförderung: Das Fallbeispiel Metropolitanraum Zürich
Abstract
Der Beitrag vertieft den Ansatz der innovationsorientierten Clusterförderung. Dieser hat im Rahmen der föderal strukturierten Standort- und Innovationspolitik der Schweiz das Potenzial, über koordinierte Impulse die Innovationsleistung der Unternehmen und regionalen Wertschöpfungsketten positiv zu beeinflussen. Dabei ist entscheidend, inwieweit es gelingt: (a) clusterspezifisch bestehende Förderangebote gezielt zu ergänzen (inhaltliche Kohärenz), (b) die regionalen Förderangebote im richtigen Perimeter gemeinde- und kantonsübergreifend aufzubauen (räumliche Kongruenz) und (c) unter Beizug der öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen eine effiziente Steuerung sicherzustellen (institutionelle Strukturen). Das Fallbeispiel Metropolitanraum Zürich zeigt, wie dies in der innovationsorientierten Clusterförderung praktisch umgesetzt werden kann.
© 2012 Curdin Derungs, Christian Sauter, Martin Kuhn, published by Ubiquity Press
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